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Jan Alvermann zur neuen Majestät ausgerufen |
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Geschrieben von Gudrun Kirici
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Monday, 09 July 2007 |
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Nk Groß
Thondorf. Weithin war es hörbar: Der Schützenverein „Eintracht“ hat einen neuen
König. Kaum hatte Kommandeur Heinrich Stute jun. Jan Alvermann zur neuen
Majestät ausgerufen, hallten Salutschüsse in die abendliche Stille.
Königspaar Jan Alvermann
und Monika Kirschner mit Adjutanten Jürgen Gruß 8links) und Bernd Mennerich
Als Königin
an der Seite von Jan Alvermann wird
Monika Kirschner ihn durch Königsjahr begleiten und als Adjutanten Jürgen Gruß
und Bernd Mennerich. Vor vier Jahren war das Haus Alvermann schon einmal
Königsresidenz. Der Vater der jetzigen Majestät, Martin Alvermann, setzte sich
gegen Mitbewerber durch. Auch diesmal war es knapp. Beste nach dem König wurden
Johannes Harms und Dominik Röder. Als erstes äußerte der neue König den Wunsch,
dass alle, die zur Proklamation gekommen waren, gemeinsam mit ihm und seiner
Königin einen fröhlichen Ball feiern. Er versprach, ein schönes Königsjahr für
alle.
Zwei Tage herrschte in Groß Thondorf
der Ausnahmezustand: Es wurde gefeiert. Mit dem Königsfrühstück in der
Festscheune zu Ehren der scheidenden Majestät André Schumacher und seiner
Partnerin und befreundeten Schützenvereinen und –gilden aus Ahndorf, Weste,
Bevensen, Uelzen, Oetzen und Jelmstorf mit ihren Königspaaren und großen
Abordnungen sowie zahlreichen Gästen begann der fröhliche Auftakt. Andre
Schumacher versicherte, dass er stolz darauf ist, dass er ein Jahr
Schützenkönig sein durfte. „Wir haben zahlreiche Schlachten geschlagen und
selten Verluste eingefahren“, meinte er launig. Bürgermeister Günter Täck von
der Gemeinde Himbergen erinnerte an das Jubiläumsjahr in Thondorf. 80 Jahre
Freiwillige Feuerwehr und 45 Jahre Spielmannszug. Jürgen Hinrichs unterstrich
als stellvertretender Samtgemeindebürgermeister die besondere Atmosphäre des
Vereinslebens. Auf seine Wurzeln in Groß Thondorf verwies Jörg Hilmer (MdL).
Seine Mutter kommt aus dem Dorf. Der Präsident des Kreisschützenverbandes
Friedrich Wollbrandt rief die Schützen auf, auf Neubürger zuzugehen und sie in
die Schützengemeinschaft aufzunehmen. Schmunzelnd fügte er an, dass es zwei
Jahreszeiten gebe, eine vor dem Schützenfest und eine danach.
Hochbetrieb herrschte nach dem
Frühstück auf dem Schießstand sowohl beim Königsschießen, als auch beim
Preisschießen und beim Schießen auf die Gästescheibe.
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Letztes Update ( Monday, 09 July 2007 )
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