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Heinz-Helmut Fischer, Präsident des Niedersächsischen Sportschützenverbandes |
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Geschrieben von Christian Körtke
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Sunday, 14 September 2008 |

Nk Bad Bevensen. Ein dickes Lob gab es beim Kreiskönigstag des Kreisschützenverbandes Uelzen in Bad Bevensen. Der Präsident des Niedersächsischen Kreisschützenverbandes (NSSV), Heinz-Helmut Fischer, freute sich, dass aus dem Landkreis Uelzen zum einen so viele Schützinnen und Schützen sich für die Deutsche Meisterschaft in München qualifiziert hatten
und zum anderen, dass sie in der Disziplin Laufende Scheibe elf
Medaillen holten. Er hob die Wichtigkeit der Jugendarbeit hervor. Es
sei schwer an der Basis Jugendliche für den Schießsport zu begeistern,
da sie erst ab dem 12. Lebensjahr mit dem Luftgewehr schießen dürfen.
Viele Kinder haben sich dann anders orientiert. „Da bietet sich für uns
jetzt das Schießen mit dem Lichtpunktgewehr an, da das nicht unter das
Waffengesetzt fällt“, sagte Fischer. Er habe festgestellt, das dieses
bei den Kindern sehr gut ankommt, weil sie gleich sehen, ob sie Erfolg
gehabt haben. Diesem modernen Schießen trage der NSSV Rechnung,
informierte Fischer. „Deshalb führen wir auch seit diesem Jahr
Landesmeisterschaften mit dem Lichtpunktgewehr durch und haben großen
Zuspruch bekommen“.
Zum zweiten Mal nahm Fischer, der dem Präsidium des NSSV
seit 1979 angehört und seit 1987 Präsident ist, am Kreiskönigsball
des Kreisschützenverbandes teil. Als Steuerberater hatte man ihm erst
den Posten stellvertretenden Schatzmeisters angetragen und als der
amtierende Präsident aus Altersgründen sein Amt aufgab, fiel die Wahl
auf ihn als Nachfolger. Seit 1991 ist Fischer außerdem Vizepräsident
des Deutschen Schützenbundes.
Er informierte darüber, dass 2012 der
Landesschützentag ist Bad Bevensen durchgeführt wird.
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