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Geschrieben von Gudrun Kiriczi
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Wednesday, 06 May 2009 |
Nk Groß Thondorf. Das war die Überraschung beim Gemeindepokalschießen, das der Schützenverein „Eintracht“ Groß Thondorf für Vereine und Gruppen der Gemeinde Himbergen seit 24 Jahren ausgerichtet. Zum ersten Mal holte der Schützenverein den Wanderpokal,
siegte mit 128 Ringen. Auf den zweiten Rang folgte die erste Mannschaft
des Hegerings vor der Freiwilligen Feuerwehr Groß Thondorf, der zweiten
Mannschaft des Schützenvereins und der KK Himbergen.
Eigene Gewehre waren zu dem Wettbewerb nicht zugelassen. So mancher
aktive Schütze hatte denn auch Schwierigkeiten mit den Bedingungen
zurecht zu kommen: Stand eingerichtet, Stand ausgerichtet und gezielt.
Die böse Überraschung eine drei. Auch beim zweiten Schuss wieder eine
drei. Es war nicht einfach, das Zentrum zu treffen. Dennoch gelang es
einigen wenigen Teilnehmern. Die Ergebnisse zeigten es.
Bürgermeister Günter Täck dankte bei der Siegerehrung den
Thondorfern, die aktiv seit Jahren daran mitarbeiten, das
Gemeindepokalschießen auszurichten. Allerdings hätte er sich eine
bessere Beteiligung gewünscht. Nur elf Gruppen waren gestartet. Im
kommenden Jahr, wenn das Gemeindepokalschießen zum 25. Mal stattfindet,
soll es Überraschungen geben, wurde schon jetzt vom Ausrichter und
Bürgermeister zugesagt.
Das Preisschießen gewann Bastian Mennerich vor Christian Harms, Jan
Alvermann, Fred Gebers und Andre Schumacher – alle vom Schützenverein
Groß Thondorf. Es gab diesmal auch eine Besonderheit: Die Schützen, die
die meisten Zehner, Neuner oder Achter geschossen hatten, erhielten
Geldpreise: Christian Harms 20 Euro für die meisten Zehner, 30 Euro
Andre Schumacher für die meisten Neuner und 50 Euro Dietrich Wellmer
für die meisten Achter. Alle drei spendeten ihren Gewinn für den
Verein.
Foto:
Sieger beim Gemeindepokalschießen für Vereine, Gruppen und Organisationen der Gemeinde Himbergen
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