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Traditionelles Jahm-Buer-Pokal-Schießen beim SC Linden 69 |
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Geschrieben von Jana Becker
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Tuesday, 08 December 2009 |
Der SC Linden lud alle Vereinsmitglieder zum traditionellen Jahm-Buer-Pokal-Schießen ein.
2 Tage wurde hart um den besten Teiler gekämpft. Jeder Schütze kann mit max. 15 Schuss versuchen, den besten Teiler zu erzielen. 43 Schützen und 9 Kinder ließen es sich nicht nehmen, um die begehrten Wanderpokale zu kämpfen..
Bei der Siegerehrung gab es einige Überraschungen. Es wurde schnell
noch einmal in den Unterlagen nachgesehen: Aber bis zum heutigen Tag
wurden noch nie diese sehr guten Ergebnisse in der hohen Anzahl
erzielt. Mal einer, ja, der sich vor dem Zweit- und Drittplazierten
etwas absetzen konnte – aber noch nie so viele Schützen mit solch guten
Ergebnissen so eng zusammen. Platz 11 wurde in diesem Jahr mit einem
Teiler von 23,4 vergeben. Im letzten Jahr gab es dafür noch einen Pokal
und den dritten Platz.
Bis zum 6. Platz lagen die Schützen in diesem Jahr mit einem Teiler bis
17,8. Spannend – was die Höhe der Teiler betraf - wurde es bei den
letzten Platzierungen:
Mit einem Zinnbecher wurden für Platz 5: Nina Bütow (Teiler 11,7) und für Platz 4: Phillip Harleß (10,7) geehrt.
Die Wanderpokale wurden an
3. Platz: Phillip-Maikel Teschner (9,1). 2. Platz: Thomas Becker (5,8), 1. Platz: Michael Bütow (4,5) überreicht.
Erinnerungspokale für die Platzierungen im letzten Jahr erhielten: Detlef Bütow, Felix Heinrich und Käthe Schröder.
Wer seinen Wanderpokal 3 Mal in Folge oder 5 Mal außer der Reihe
erhält, in dessen Besitz geht er über. Im Jahre 1977 wurden die Pokale
gestiftet. Nun hatte es Detlef Bütow geschafft – er durfte den Pokal
für den 3. Platz durch das 5-malige Erreichen mit nach Hause nehmen.
Bei den Schülern bis 12 Jahren gewann Leon Bütow mit einem 26,1 Teiler vor Philipp Becker (26,9) und Niklas Meschke (46,8).
Für das Erreichen eines Teilers von 150 wird in jedem Jahr ein
Sonderpreis vergeben. Mit einem Teiler von 150,1 ging dieser Preis an
Nele Bütow. Sie kann sich bei einem schönen Essen verwöhnen lassen.
Alle Teilnehmer waren sich in diesem Jahr einig: Es waren spannende 2
Tage und alle freuen sich auf das nächste Jahr – vielleicht mit ähnlich
fantastischen Ergebnissen wie in diesem Jahr.
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