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Die Eddelstorfer Spielleute untermalten musikalisch
das Fest am Kreissportehrentag, auf dem die erfolgreichsten Uelzener Sportler
des vergangenen Jahres geehrt wurden. Im proppevollen Kurhaus in Bad Bevensen wies
Landrat Theodor Elster auf die gesellschaftliche Bedeutung des Sports
insbesondere für die Jugend hin – auch vor dem Hintergrund einer immer weiter
um sich greifenden Gewalt, selbst schon auf den Schulhöfen.
Beim Sport ist die Jugend gut aufgehoben. Der Sport
vermittele Gemeinsamkeiten, Geborgenheit, Toleranz und vor allem Respekt. Nachdem
KSB-Vorsitzender Jürgen Wöhling auch zahlreiche Ehrengäste begrüßte, ergänzte
er: „Auch durch den Sport sei die Gesellschaft in der Lage, vielen Angriffen zu
trotzen“. Er stellte alle an diesem Ehrentag Ausgezeichneten als Beispiele für
„unermüdlichen Leistungswillen, Trainingsfleiß und faires Verhalten“ heraus.
Und er appellierte in seinem Resümee an alle, die aktiv oder passiv am Sport
dran sind: „Zeigen Sie der Jugend, daß es lohnende Ziele gibt. Diese Ziele
verfolgten einige Sportler denn auch an diesem Nachmittag und waren damit
natürlich entschuldigt, weil sie auf Lehrgängen oder in Wettkämpfen weilten. So
konnten z.B. Benjamin Buczek, Sebastian Thies, Franziska Dylla und Sarah
Pommerien ihre Urkunden nicht persönlich in Empfang nehmen, weil sie auf dem
Weg zu einem Ranglisten-Wettbewerb in Suhl waren. Die anwesenden
Uhlenköper-Sportschützen und Bogenschützen Gerdau erhielten ihre Urkunden von
Landrat Elster überreicht. Sportschütze Robert Hahn war bereits das zweite mal
dabei.
Bild: RIMG0976.JPG
v.l. Maik Schulze, Erik Müller, Rene Marksteiner, Robert
Lösekann, Christian Lieder
Bild: RIMG0974.JPG
Landrat Elster übergibt die Urkunden an
Hinrich und Robert Hahn, Pascal Gaschler, Maren Balcerowski,
Kim-Karina Grobecker
Text: Gudrun Przybilla, KSV Uelzen
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