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Kreisjugendtag 2009 - Erste Eindrücke |
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Geschrieben von Gudrun Kiriczi
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Saturday, 16 May 2009 |
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Die ersten Eindrücke vom Kreisjugendtag 2009, weitere Bilder und Bericht folgen
Papierreißen
Das sah zwar einfach aus, war es aber nicht. An einer Station hatten zwei Teilnehmer einer Mannschaft ein Blatt Papier ohne das ab abriß auf "Länge zu reißen". Dann wurde gemessen.
Kartin (SG Oldenstadt), Hannes (SG Ebstorf) der ganz konzentriert das Blatt klein riß, Sophie (SV Soltendieck), Nate (SV Jastorf) und Ann-Christin (Bevenser Gilde) die als zweite für eine lange Papierschlange sorgen mußte, gehörten zur Gruppe III.
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| Bierkrugschieben |
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Mouse-Schießen
Favorisisiert war unter den Angeboten auch das etwas andere Schießen: Mouse-Schießen per Computer unter Leitung von Hans-Joachim Musall. Hendrik aus Jastorf schaffte ganz souverän einen Teiler von 11,2 und freute sich wie all die anderen Starter nicht nur über die Urkunde mit der Maus, sondern auch über Mäuse aus Süßigkeiten.
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Teebeutel 1 und 1a
Teebeutelweitwurf der besonderen Art, das war kniffelig. Das stellten auch Marcel (SG Bienenbüttel), Phillip und Tim (SC Linden) sowie Marten (SSV Uelzen) und Felix (SV Holdenstedt/Borne) fest. Das Papierende zwischen die Zähne geklemmt und dann mit Schwung über den Kopf geworfen. Jeder hatte zwei Würfe. 12 Punkte konnten erreicht werden und wurden sogar von einigen der zwölf Gruppen geschafft.
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Sackhüpfen
Es sah ja so leicht aus, aber mit einer ganzen Gruppe in einem Riesensack im Gleichschritt zu hüpfen, das war schon eine besondere Kunst. Es hieß auf die Plätze fertig los. Die Stoppuhr lief. Eine Minute hatte jede Gruppe Zeit. Machten sie eine Bruchlandung, hieß es schnell wieder hoch und weiter. Denn die Weite wurde nach einer Minute gemessen.
Wie schwierig die Station war, stellten auch Henrik (SV Jastorf), Sven (Bevenser Gilde), Torben (SV Holdenstedt/Borne), Marina (SG Oldenstadt) und Johannes (SV Soltendieck) fest. |
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Nagelbalance
Die Station war lustig und schwierig zugleich. Die Teilnehmer bekamen einen Gürtel umgeschnallt an dem ein Band mit einem Nagel hing. Das Band mit dem Nagel war auf dem Rücken. Nun hieß es den Nagel in ein Glas zu balancieren. Eine kurze Probe und dann lief die Zeit. Die Gefäßöffnungen wurden immer enger. Am Ende mußte gar der Nagel in einen Flaschenhals versenkt werden. Da kamen schon komische Figuren zustande. Anneke van der Schans (Bevenser Gilde) links und Vicky Sauer (SG Oldenstadt) zierten sich erst etwas, doch dann klappte es hervorragend.
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Letztes Update ( Saturday, 16 May 2009 )
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